Ich sitze hier, nicht da, nicht dort, sondern an einem ganz besonderen Ort, weit fort von all meinen Problemen, nehme ich mir Zeit für die wunderschönste Sache der Erde, der Natur. Kein ist wie der andere, kein Platz ist so wie dieser, das Geräusch vom fließenden Wasser ähnelnd dem Klang einer E-Gitarre.
Oh wunderbarer Ort der Ruhe, du gibst mir Kraft für neue Taten. Finde auch du deine innere Ruhe, die sich bei vielen anderen als Langeweile breit macht.
Ein inneres Gleichgewicht ist wichtig ob für Jung oder Alt.
Kälte und Wärme – Sonne und Regen – nass und trocken – fröhlich und traurig. Es gibt Jahre in seinem Leben wo die Kälte die wärme aufrisst und es gibt Phasen wo du nicht einmal merkst, dass die Sonne nicht mehr scheint die wärme schwindet und sicht das breite Grinsen in eine traurige Minne verwandelt. Es ist der Zeitgeist, die Vergangenheit die dich erkennen lässt, das die einst so heiße Sonne nur noch ein kleines Streichholzflämmchen von begrenzter Lebensdauer ist.
Den Weg den du folgtest war ein leichter immer der Abkühlung hinterher, doch irgendwann verwandelte sich dein Schwitzten in Eiseskälte, welche nur noch Phasenweise von dem Streichholzflämmchen verdrängt werden konnte.
Es ist die Nacht die alles dunkler werden lässt.
Es ist der Tag der alles heller werden lässt.
Beide zusammen ergeben ein wunderschönes Wechselspiel. Warm und Kalt im Wechselspiel, wobei wir Menschen doch eher den warmen Tag mitbekommen wollen. Kälte ist nicht so schön wie die Wärme, Kälte tötet Wärme, Wärme tötet Kälte, doch irgendwann ist die Wärme Nichtmehr stark genug und die Kälte vernichtet die Wärme. Das Rauschen bei Dämmerung verliert seinen warmen Klang. Wahm ... Waaahm ... Wahmm.. hilflos einsam, verlassen sitze ich da spüre wie sich zu meiner vorhandenen Kälte noch mehr mischt.....
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