Schlafstörungen
Ich lege mich in mein Bett.
Ich schließe langsam meine Augen.
Da preschen die Bilder der Vergangenheit wieder in mein Bewusstsein.
Die Bilder ertrage ich nicht.
Ich habe Angst vor Ihnen.
Ich möchte Sie am liebsten gar nicht sehen.
Meine Augen öffnen sich schlagartig ich erlange wieder mein realistisches Bewusstsein.
Das Trauma, die Wurzel eines jeden Alptraums.
Alpträume greifen meine Gefühlsebene an.
Ich fürchte mich vor meinen eigenen Erlebnissen, weil ich Sie noch nicht richtig verarbeitet habe. Bei Tag ist die Welt hellblau und mein lachendes Ich blick in den Spiegel und freut sich.
Doch bei Nacht, wenn ich schlafen gehe, tickt schon eine innere Uhr in mir, ich habe schon jetzt Angst vor diesem Traum.
Ich schließe meine Augen erneut und schon jetzt ohne eingeschlafen zu sein sehe ich diese Bilder, und reiß ich meine Augen wieder auf.......
Die zwei Wochen fast ohne schlaf brachten die Erleuchtung, ich ging raus und nahm mir Zeit über diese Welt nachzudenken in der Ich lebe und wieso diese Wunde mir soviel bedeutet.
Wieso bedeutet mir diese Wunde soviel, diese lässt mich nicht einmal in Ruhe schlafen?
Diese Frage stellte ich mir und die Antwort verhalf mir neue Sichtwinkel, wie bei jedem Spaziergang alleine durch die Nacht.
Einfach nur bei sich selbst sein und seinen eigenen Gedanken lauschen, ganz ohne abgelenkt zu sein.
Ich genieße diese Minuten langen Spaziergänge durch eine stille natürliche Umgebung. Die Entspannung, spüre ich durch meinen Körper gleiten.
Die Heilung meiner Schlafstörung ist greifbar spürbar.
Für Hartnäckige Probleme, gibt es keine Sofortlösung, ich mache diesen Spaziergang regelmäßig.
Die Gedanken sind frei, der Zeitzeiger dreht sich endlich wieder weiter, meine geschlossenen Augen wissen schon das sie sich auf den nächsten morgen freuen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen