Sonntag, 18. Februar 2018

Das nicht zu verachtende Kifferproblem ! (2004)

Ich sitze da und fühle mich wie Brei nicht frei nicht wie ein klebstoffschnüffelndes Kind aus der 3. Welt. In meinem Kopf ist etwas passiert, in meinem Kopf herrscht langweile, alle reize übersättigt, mir schmeckt nichts mehr, alles nur noch eine Aromansammlung von Nährstoffbrei.

Ich fühle mich nur noch frei, wenn ich mich kiffe!
Ich habe Probleme, kiffen hilft mir!
Ich habe Langeweile, kiffen hilft mir!
Ich fühle eine leere in mir, kiffen hilft mir!

Warum kiffst du täglich? Eine Frage die es sich zu fragen nicht lohnt vom kiffen wird man nicht abhängig doch nur physisch und nicht körperlich eine Standartantwort vieler Kiffer.

Wenn du dir einmal Gedanken machst, was unterscheidet eine körperliche Sucht von dem sich im Kopf abspielenden Sucht?
Diese Frage bohrt sich unter deine Haut, aber nur wenn du diese Frage auch wirklich analysierst und hinterfragst was die unterschiede sind, Oberflächlich betrachtet sagt man einer Körperlichen Sucht nach, das diese schlimmer, weil man nicht so einfach aufhören kann, doch wer ist sich schon im klaren das jede Sucht im Kopf anfängt und im Kopf aufhört, diskutieren über Drogenkonsum in deiner Gruppe ist wichtig und unabdingbar, ob zu zweit zu dritt oder mit 20 Leuten! Cannabis ist eine Droge vergesst diese Tatsache nicht!

„Sucht bezeichnet das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.
Wir nachts aufwacht und sich Gedanken macht ob er jetzt einen Kaffee oder ein Bier oder gar einen Rauchen will, sollte sich fragen ändert das Verlangen nicht schon meinen Biologischen Rhythmus?
Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet.
Was ist stärker der Wille bei einer Drogenpause oder doch das Verlangen weiterzukiffen, man spricht in der Fachwelt vom Abhängigkeitssyndrom deine Körperfunktionen / Gehirnfunktionen haben sich an diese Substanz gewöhnt und bei einem Mangel wird ein Reiz ausgelöst der dir sagt du brauchst wieder mehr INPUT.


Im Mai 2004 hat Vermont (als elfter US-Staat neben Alaska, Arizona, California, Colorado, Hawaii, Maine, Maryland, Nevada, Oregon und Washington) medizinisches Marihuana legalisiert. Cannabis ist nicht nur eine Droge die aus uns Menschen bösartige wesen macht, im 17 Jahrhundert wurde diese Drogen von Schriftstellern wegen Ihrer bewußtseinserweiterenden Funktionen geschätzt(z.B. Der Graf von Monte Christo). Zu früheren Zeiten war Cannabis billiger als Tabak und wurde somit als Ersatzstoff eingeführt. Die Preise haben sich in den vergangenen 50 Jahren um bis zu 8000% von 60 US$/kg auf 1.500 bis 5.000 US$ (regional sehr unterschiedlich) entwickelt.

Die Folgen für meine Gesundheit bei Dauerkonsum sind bei weitem nicht so Gefährlich wie bei anderen Drogen, doch ich finde diese doch beachtenswert: Dauerkonsumenten sind oft gekennzeichnet durch Antriebslosigkeit und Interessenverlust.

Gestorben ist noch niemand wegen Cannabis ist auch nicht möglich, weil du 10g je 1 KG Körpergewicht zu dir nehmen müsstest. Eine kleine Rechnung bei einem Körpergewicht von 75 KG müsstest du schon 75g zu dir nehmen und dies auf einmal.
Aber man nimmt Cannabis ja nicht nur pur zu sich sondern mit Zigaretten, man kombiniert 2 Suchtstoffe miteinander das Nikotin + THC, wie diese den Biologischen Kreislauf durcheinander bringen konnte bis jetzt noch nicht ausreichen erforscht werden.

Cannabis steht im Verdacht, dass bei längerem Konsum eine psychische Abhängigkeit erzeugt wird. Die Förderung einer seelischen Abhängigkeit durch Gewöhnung an die spannungslösende Wirkung ist wahrscheinlich stärker als beim Alkohol.

„Dabei wurden keine (etwa durch Computertomographie sichtbare) Veränderungen erkannt. Allerdings hat eine Untersuchung ergeben, dass der Konsum durch Jugendliche einen Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns haben kann; es wurde bei Menschen, die vor einem Alter von 17 Jahren Cannabis benutzten, ein verringertes Hirnvolumen sowie ein erhöhtes Verhältnis von weißer zu grauer Hirnmasse festgestellt. (W. Wilson et al., Journal of Addictive Diseases, 19, 1-22 (2000)). Unbestritten ist, dass die regelhafte Einnahme der Droge fast regelhaft ein Zurückbleiben des Konsumenten in seiner Entwicklung zur Folge hat. Neben Einschränkungen in Wahrnehmung und geistiger Leistungsfähigkeit als direkte Drogenwirkung kommt hinzu, dass in der Zeit, in der konsumiert wird, oftmals keine neue Lernerfahrungen gemacht werden. Der exzessive Konsument kann nach und nach den Anschluss an seine Altersgruppe verlieren und beruflich und privat zurückbleiben.
Daneben wurde festgestellt, dass Langzeitkonsumenten eine verminderte Durchblutung der Großhirnrinde aufweisen. (Volkow et al., Psychatry Research: Neuroimaging, 67, 29-38 (1996); Block et al., NeuroReport, 11, 749-753 (2000))“
Der Hypokampus ist der Ort im Gehirn, wo entschieden wird, ob eine Information wichtig ist, und wie sie weiterverarbeitet wird, ob sie vergessen wird, oder ins Langzeitgedächtnis gespeichert wird. THC hat also einen Einfluss auf das Kurzzeitgedächtnis.
Ich bin auf keinem Fall ein Cannabis Gegner auf die Gefahren, man sollte nur Informiert sein was man seinem Körper antut.
Bei jeder Droge gibt es immer wieder parallelen häufiger Konsum ist immer schädlich!!!!!!
Gefahr Bong Rauchen:
Durch diesen Vorgang bekommt man, anders als bei Einnahme der Droge über Joints, durch die geballte Ladung an Wirkstoffen einen sofortigen Kick, der sich stark vom anderen Rauchgefühl unterscheidet. Hierbei ist auch das Nikotin des beigemischten Tabaks nicht unerheblich, alleine von ihm kann man schon abhängig werden.
Kifften sollte etwas besonderes sein, sollte eine lustige entspannende Situation unterstützten sollte auf keinem Fall gemacht werden um einer Monotonie oder der Langeweile zu entkommen. Lustige Anwendung findet was bei ausgeprägten Unterhaltungen.
Dauerhaft und täglich Cannabis zu sich zu nehmen kann ich auch nur abraten, vor allem das Bong Rauchen unterstützt ja gleich 2 Suchten.

MFG thE_iNviNciblE

Keine Kommentare:

Freie-Welt - Politik Blog