Montag, 26. Februar 2018

Das Tribunal der Gefühle (2006)

Das Tribunal der Gefühle
-------------------------
Ist da nicht irgendwo dieses eine bezaubernde, verzauberte Wesen!?
Ja, ich habe es getroffen ... verwirrt, schockiert sitz ich mal wieder hier in dem morgendlichen Zug. Die Gedanken zu Brei geschlagen, eine gedankenschnelle Rast in Richtung Abgrund.
Fällt. Fällt, stürzt der Gedanke, ja er fällt Kilometer tief …
Der schmerzende Schrei verstummt.
Du gingst mir Kilometer tief unter die Haut!
Hast mein Gehirn gestreichelt …
Nicht die Oberfläche zählt, sondern das, was sich hinter der Fassade versteckt.
Ein Traum sucht einen Traum, um glücklich zu sein.
Bevor ich diese Zeilen schreiben kann, stehe ich kurz vor dem erledigen Tränenmeer …
Kennst Du die Antwort?
Wenn wir alle frei sind, wer sperrt uns dann ein?!
Das Tribunal der Gefühle lacht diese immer brutaler werdende Welt, immer lauter Aus.
Gehörschaden!
Wir sprechen von Liebe, meinen aber Sex, dem Fernsehen sei dank, schon als Kind bereits kapiert …
Liebe versteckt hinter der Gier!
Wir sprechen von Familienpolitik, meinen aber die Familienzerstörrenenden Monster mit Regierungsdeckmantel des Vertrauens.
Meine Gefühle …
Ja ich besitzte so etwas doch noch, oder gerade, weil 1001 Mal enttäuscht!
Es gibt Momente, wo man innerlich weint, weil man dabei ist, etwas zu verlieren …
Verlorengeglaubte leben länger …
Wann träume ich meinen Traum!?
Es ist ein Versuch die Freiheit krampfhaft zu suchen …
Ein Fest der Gefühle umfliegt meinen Kopf, es ist das Reich der Sonne, welche uns mit Wärme beschenkt.
Es ist die Wärme, die wir zum Leben brauchen!
Es gibt das Tribunal, das Strafgericht der Gefühle wirklich!
Bitte vergiss meinen Traum nicht, es lebe die Freiheit!
Solange bis die Gedankenschnelle wieder lacht … Mag es ewig dauern.
Es ist eine Frage der Zeit.
Die Gedankenschnelle schreit doch nur nach Liebe.
Auf dem Weg werden alle Gedanken zertrümmert …
Bis aus den Fragezeichen des Tribunals echte Ausrufezeichen geworden sind …
Ich weiß nicht, warum das Tribunal so harte Entscheidungen fällt.
Kannst du mich hören, wie verzweifelt, verwirrt bin ich nur?
Ich sehe die Welt durch eine Glaskugel, tausendundeine Frage!
Ja, ich sehe diese Welt, als hellen Stern, wo die Gefühle für ein Miteinander von Geburt verkrüppelt sind …
Wer trägt Schuld daran!?
Das Tribunal der Gefühle kennt die Antwort!
Die Frage nach dem schwarzen Mann mag jetzt beginnen, aber die Schuldzuweisung ist nicht die Wurzel des Problems.
Das Tribunal der Gefühle kennt nur eine Antwort.
Reflektiere, verstehe dich selbst, dann bist du frei und das nicht nur, weil es sich reimt.
Menschen betrügen sich gern selbst, ein Paradoxon, welches zu erklären nicht einfach erscheint.
Es gibt nur diese eine-Fragestunde-Antwort „Wer bist du?“
Nachschlag gefällig „Was willst du erreichen?“
Da fällt mir nur noch zu ein ohne Ziel kein Weg, ohne Weg kein Ziel. Ohne Ziel verdammt bis in die Ewigkeit.

Keine Kommentare:

Freie-Welt - Politik Blog