Samstag, 24. Februar 2018

Träumereien der realen Irrealität (2006)

Die fliegenden Sterne der Hoffnung suchen das Gesicht, welches lacht und mich glücklich macht.
Die Gedanken rufen die Freiheit an.
Heut Nacht... heute Nacht... werden meine Träume die Freiheit erschallen lassen.
Niemand ist in der Lage mich zu verbiegen, die Fragezeichen rollen die Gesichtswangen runter, es kommt und es geht die Hoffung vom Ende der Gemeinsamkeit.
Das Tal der Schmerzen pauschal zusammengefasst, als eine Kuppel des Leides, welche über unseren Köpfen treibt, unser Gedanken bestimmt ... sprichst Du meine Sprache, kannst Du mich verstehen? ....

Die Wolke die ich aus dem Himmel rief, diese Gedankenwolke wollte niemand hören.
Ich höre sie selbst nicht mehr, es sind unausgesprochene Wünsche, nach Zweisamkeit und Gemeinsamkeit...
Ich bin doch irre so etwas zu suchen in inner Welt, die mich selten wirklich versteht...
Meine Gedanken, mein eigenes Wissen scheinen mich zu überrollen, ich habe das Gefühl durchzudrehen... aber wir wissen ja carpe diem - nutze den Tag.
Ich bin bereit, immer fröhlich, mal auf Bahnhof tanzend, bei leerem Abteil kletter ich umher und springe durch den Zug, kein Traum sondern Realität, das nenne ich frei... keine Grenzen...
Ich weiß, wer ich bin, weißt du auch, wer Du bist?
Willst du rennen, wenn alle rennen?
Willst du weinen, nur weil alle weinen?
Nein, Du bist frei, ohne Zwänge ungelenkt und unkontrolliert... die Umgebung nimmst du immer hilfsbereit auf.
Du gibst Egoisten keinen Platz an dem Nährtropf dieser Gesellschaft....
Eine Vision von einem Traum...
Doch wohin soll das alles führen?
Niemand da, der so ist, wie ich es bin..?
Niemand da der mir gefällt und dem ich gefalle... ?
Verkehrte Welt, aber Kopf nicht hängen lassen, denn wer aufgibt, der hat schon verloren...

Das Tal der Brandung sucht ein zuhause in einer entlegenen Gegend, dort ist diese Brandung Jahrzehnte lang zuzause, doch nichts ist für die Ewigkeit bestimmt, weil die Ewigkeit in sich selbst geschlossener Gegenstand des Kreislaufs ist.
Der Weg ist das Ziel, der Weg kennt die Liebe als auftrieb.
Der Weg kennt Schmerzen, welche einen runterziehen.
Doch resignieren dürfen Wir nicht und niemals.

Was Ich Dir damit alles sagen möchte ist, das es Zeit ist etwas zu begreifen?
Die Welt ist viel mehr, als nur Deine kleine individuelle Welt, welche sich als Deine Umwelt offenbart.
Die Welt ist riesengroß, aber wem erzähle ich das?
Wenn Du immer nur auf Deine eigene kleine Welt schauen wirst, wirst Du erleben, wie die Welt sich schneller, als Du es realisierst, Dir gegenüber etwas feindlicher entwickelt hat.
Die Freiheit wird an allen enden kontrolliert und überwacht, alles hat seinen Zweck??? mehr Macht für die teils Sichtbaren und Unsichtbaren Schattenmänner?!
Die Frage lasse ich jetzt einmal im Raum stehen, es gibt viel wichtigere Dinge im Leben, als das weltweite, nämlich sein eigenes Leben, schreit einer von der anderen Seite....
Dieser Seitenruf ist berechtigt, aber was passiert, wenn man sich bald überhaupt nicht mehr gegen die Willkür des Geldes wehren kann?
Dann erreichen, wir das Ende vom Anfang und starten die Evolutionsleiter noch einmal neu?
Wie oft das wohl schon vorgekommen ist?

Wahrscheinlich noch nie, aber man weiß ja nie.
Das Wissen ist eine Hülse aus Informationen, welche die Komplexibilität von Sachverständnisfragen beschreiben.
Die daraus entstehende Assoziationskette wird von diesen Wissensbrocken gesteuert und beeinflusst („manipuliert“).
Was also tun?
Sich Fragen stellen, um über Probleme reflektieren zu können.
Unsere Gedanken, erwarten, keine Pauschallösung, aber eine ehrliche und offene Art über Probleme zu sprechen.
Ein Hoch auf alle Demokratischen Fahnen, welche mit der Hoffnung wehen, aber ob Sie Hoffnung bringen liegt nur an uns selbst.
Wir sind die Demokratie, keine Schatten-Eu-Gesichter, welche mit einem wichtigen Zepter über uns alle wachen.
Die Hoffnung in den Sternen, Du musst nur in den Himmel schauen, um die Hoffnung kämpfen zu sehen.
Die fliegenden Sterne der Hoffnung sind keineswegs egal.
Es gilt um Sie zu kämpfen, kämpfe nicht nur für Dich als Einzelkämpfer, sondern tu der Gesellschaft was gutes und sei kein Egoist, sondern wenn schon eher ein sozialer Pazifist.

Es war ein Tag, welcher anfing wie jeder andere Tag auch.
Jeder Tag ein gewisser Part, welcher erfüllt ist mit den alltäglichen Situationen,
bei mir ist es das kontinuierliche kontrollierte aufstehen, mal pünktlich, mal fünf Minuten zu spät.
Zu spät, weil ich mir einfach noch einmal die Decke über den Kopf gezogen hab.
Irgendwann dann einmal muss man aufstehen, sich mehr oder weniger beeilen je nachdem, wann man aufsteht.
Es folgen die gewohnten Handlungen, vom Duschen, Anziehen bis zum Essen...
Irgendwann, wenn dieser Teil des Alltags vorbei ist, verlasse ich meine Haustür.
Es spielt keine Rolle ob zur Arbeit oder zur Schule...
Nach der Arbeit (dem Alltag), sollte ich Dich zum ersten mal sehen...
Die Begegnung verlief alles andere als erwartet.
Dein langes Haar fiel mir sofort in mein Auge!
Ich war mir erst gar nicht sicher, ob Du es bist, merkte es aber doch recht schnell.
Bist Du das wirklich!?
So schön um war zu sein, kein Overstyled Girl!
Dein Gesicht nahm mich sofort gefangen, Fasziniert allein von Deiner äußeren Fassade, öffnest Du Deinen Mund es kommt weiß Gott kein Bullshit raus!
Direkt, spaßig und humorvoll, auf eine Art, welche ich als Schreiberling nicht schaffe in Worte zu fassen.
Alles ist wie ein Traum, doch das faszinierendste ich fühle mich frei.
Alles ist wie ein Traum, aber in diesem Augenblick realisiere ich das alles noch nicht.
Ich laufe Dir hinter her... es ist wie ein Bann... ich vergessen die Umwelt, bin völlig konfus und stehe neben mir, die Umgebung und Umwelt verschwinden in dieser mir fremden Stadt, das alles hat wohl doch nichts mit der angehenden Nacht zu tun...
Entgegen meiner Art, ich laufe einen Augenblick schräg hinter Dir, streif durch Dein Haar, wie schon erwähnt ohne zu fragen für mich ein Unding... die Fragezeichen haben gar keine Zeit zum Fragen.

Ich versuche mich zu wehren, doch ich weiß nicht, die Gedanken begreifen, das alles noch nicht.
Die Verwirrung ergreift, Dich jetzt auch gerade.
Die Freiheit sucht nach neuen Gedanken.
Du bist ein Teil dieser freien Gedanken.
Doch überhaupt nicht bewusst, das Du ja einen Freund hast, doch ich bin mir bewusst, dass Du einen Freund hast!
Die Zukunft wird mehr zeigen, als die Unvernunft der Vergangenheit, betrachtet aus der Zukunft.
Ich bin völlig durch den Wind und bekomme nicht einmal eine Bestellung bei Mc Donalds auf die Reihe... aber diese Gespräche, faszinieren mich, Dein lachendes Gesicht, Deine schönen Augen, Dein langes Haar.
Ich freue mich Dich getroffen zu haben.
Es tut mir leid, das ich schon nach dem ersten Treffen wie ein Irrer auf Dich zugehe, als würde die Welt davon abhängen.
Ich habe in diesem Augenblick auch wirklich vollkommen vergessen, das Du einen Freund hast.
Die Worte und Gedanken sprudelten nur so aus mir heraus, es war beim Abschied, als die Gedanken so langsam den Traum von der Realität verarbeiten konnten.
Die langsamen Schritte in Richtung Abteil, nach einer Umarmung welche ich Dich herzlichst in meine Arme geschlossen habe.
Ich hätte Dich am liebsten nicht mehr losgelassen, völlig verwirrt macht ich mich in Richtung Waggon....
Der Traum von dem Traum ... ein altes Problem bei mir.
Ich habe viele Träume und viele gingen kaputt, ich kann Träume sehen wo andere nur noch die Trümmer liegen sehen.
Mit etwas Fantasie und gutem Willen kann man diese Welt verändern.
Aber die Welt war eine andere als noch am Tagesanfang, im Trott des Alltags gefangen.
Die Welt war hell und bunt beleuchtet.... alles nur ein Traum?
Die Weisheit der Zeit wird zeigen, was die Traumwelt und was die Realwelt ist.
Die Wunder der Zeit kommen und gehen.
Manchmal finden sich Zeichen und Wunder und beschließen auf einer Kreuzung, doch den gemeinsamen Weg zu wählen....
Die Träumereien von einem leicht geistig verwirrten Menschen, nähern sich nun langsam dem Ende.

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