Samstag, 24. Februar 2018

Du und Du - mein Traum (2005)

Der Himmel meiner Gehirnregionen wird stimuliert von Deinen wohltuenden klängen.
Ich spüre diese harmonische Wellenlänge, sie gleitet ohne Probleme direkt in mein gedankliches Verständnis.
Ich hab keine Probleme Dich zu verstehen!
Die Emotionen regieren meinen Himmel, der aufklart und die Sonne offenbart. Ein heller Stern, das bist Du, glaubst Du nicht ?
ich glaub dran, Du ist es heller als alle anderen Sterne zusammen, denn Du bist die Sonne.
Du glaubst mir nicht ?
Dann bist Du es auch nicht!
Vertrauen, als Grundlage einer jeden Liebe...
Balsam für die Wunden, diese Zweisamkeit, nicht nur im Bett, sondern und vor allem in dem alltäglichen Leben, es regiert die Freiheit in einer Gemeinsamkeit...
ich hole Luft und atme tief ein...
Die Freiheit in meinen Händen haltend, laufe ich Hand in Hand mit Dir durch dieses scheinbar Chaotische Leben, aber da muss ich mir keine Sorgen machen, ich weiß genau das Du mich verstehst, den fast identischen gedanklichen Wellenlinien sei dank.
An dem Platz der Besinnung angekommen, setzten wir uns auf die Eichenbank inmitten der Natur.
Der Sonnenuntergang ein Schauspiel der Natur.
Fasziniert vom Nachthimmel, wenden sich unsere Köpfe einander zu, wir blicken uns beide fasziniert in die Augen, es knistert in der Luft, wenn alles still genug ist.
Unausgesprochene Wörter fliegen durch die Luft, aber niemand sagt einen Ton, ich höre das knistern des Feuerwerks, Du auch?

Die Magie, der Liebe begründet in dem Verlangen nach Zweisamkeit.
Verstanden und Harmonie gefunden, ein positiver Synergie Effekt, welcher Dein und Mein Leben mit Energie auffüllt.
Es liegt an mir und Dir diese Welt zu verwandeln!
Augen zu und Träumen, von der Gemeinsamkeit!
In den Armen verschlungen, sitzen wir wärme spendend nebeneinander, genießen den Sonnenuntergang, und erblicken den sich langsam offenbarendem sternenklaren Nachthimmel.
In dem Traum wird Nacht, aber die körperliche nähe und wärme bleiben erhalten.
Es ist viel zu schön mit anzusehen, wie die Sternenschnuppen an diesem Abend tanzen. Ein Traum von Himmel, mit dem zentralen Lichtspot, dem Mond.
Wir sitzen auf unserer Eichenbank, es wirkt nicht dunkel und düster, dem Mond sei dank.
Unsere Augen schließen sich erneut, der Traum von Glück ist in einer schönen Endlosschleife eingeschlossen.
Das Leben läuft, weiter die Zeit macht das Gleiche.
Wir beide leben Zeitlos in den Tag, wir spüren die Magie und die Energie, frei zu sein, denn jeder ist so frei wie er sich fühlt.

Probier Du es ruhig, aus es klappt.
Löse Dich von dem „seltsamen“ normalen Verhaltensmuster.
Die Freiheit, verspüre ich am liebsten draußen.
Die Luft schön und klar, inmitten der Natur, wie hier auf dieser Uralten Eichenbank.

Ich spüre, dieses magische Band, der nähe, auch wenn ich nicht in Deiner nähe bin, es ist immer da, ob jetzt als Freund oder als Freund, spielt dabei keine Rolle.
In den Träumen versunken fängt es an zu schneien, die Gedanken wollen, aber nicht erfrieren, Du und Ich rücken näher beisammen, wir öffnen beide wieder unsere Augen, starren noch immer wie verzaubert auf den Mond, wahlweise schauen wir uns auch gegenseitig mit den Funkeln in den Augen an.
Ich Vertrau, Dir und Du vertraust mir.
Ein einfaches Spiel, wo keine Missverständnisse heraufziehen.
Genieße das hier und jetzt!
Lass das Genießen nicht beim Gedanken an die Zukunft auf der Strecke, denn es kommt eh immer anders als man glaubt.
Wer sich mit dem Gespenst der Ewigkeit auseinandersetzt, dessen Gedanken bekommen goldene Gitterstäbe. Du baust Dir selbst Deinen Käfig, die Freiheit bleibt auf der Strecke, Deine Freude folgt der Freiheit zwangsläufig in eine Dunkle Ecke.

Unzufrieden mit allem, Fehler bei anderen zu Suchen scheint schwer in Mode, Freundschaften zerbrechen an seidenen, aber in Wirklichkeit doch bedeutungslosen Fäden.

Der Ruf der Freiheit befreit mich und Dich.
Lass Dich einfach treiben, aber in eine Richtung die viel interessanter ist als der Strom der breiten Masse.
Ich greife an Dein Herz, ich spüre es wie es durch die Jacke pocht, das ist das Leben, das ist die Energie, welche jeder in uns trägt.
Nutzt diese Energie!
Nutze diese Energie für mehr als nur rum sitzen und die Fehler bei anderen Suchen, schau in den Spiegel und frag Dich selbst, was kannst Du selbst tun damit die Fehler nicht mehr auftauchen?
Offen über Probleme sprechen, ist und bleibt das Wichtigste!
Du bist schüchtern?
Das sind wir alle irgendwann einmal, eingeschüchtert von der Umwelt, von dem Bild Deiner elterlichen Prägung.
Lass die Gitterstäbe endlich los, lass sie einfach los, es wird Dir keiner den Kopf abreißen, wenn Du Deine Meinung offen verkündest, davon profitieren wir alle, eine Diskussion ob Pro oder Kontra spielt in diesem Schaubild keine Rolle, weil das alleinige drüber Sprechen den geistigen Horizont erweitert.
Ich weiß, das ist alles sehr einfach gesagt, doch ich weiß, der Weg ist schwer, aber dennoch ganz einfach!
Du musst Dich nur einmal selbst lauf Fragen „Wer bist Du?“, wenn Du die Antwort gefunden hast, bist Du bereit mit allem spielend leicht fertig zu werden, weil Du Dich selbst akzeptierst.
Allgemein ist es wichtig, sich selbst viele Fragen zu stellen, aber dennoch nicht in Ihnen unterzugehen.
Das soll mir helfen selbstbewusster zu werden?
Ja, wenn Du Deine äußeren Meinungen als Meinungen akzeptierst und es selbst nicht gleich als persönlichen Angriff siehst.
Steh dazu, jeder Mensch hat Fehler, ob Du Dich nun versteckt oder nicht spielt dabei wirklich keine Rolle.
Und auch schon bald bist Du bei der Energie angekommen!
Der Mut seine Zähne auseinander zubekommen, ist wichtig für uns alle.
Kommunikation ist da A und O, sowie auch zwischen Mir und Dir.

Deine Blicke fliegen in mein Kopf, lösen die schönsten unbeschreiblichen Gefühle aus, welche ich empfinde. Ich schütte mein Herz vor Dir aus und weiß, Du wirst nicht drauf treten.
Du hast mein Vertrauen gewonnen und zwar dadurch, dass Du mir vertraust.
Ich halte Dich fest!
Denn der Schmerz, wenn Ich Dich nicht sehen und berühren kann sitzt tief.
Lerne jeden Lebensmoment, als etwas besonderes zu sehen, sei es nur der Alltag, öffne Deine Augen und Deine Ohren und ab und zu auch mal Deinen Mund.
Du wirst erleben, das Leben verändert sich für Dich, weil Du etwas veränderst.
Von nichts kommt nichts.
Von Passivität wurde noch keiner Millionär, außer als Erbe einer reichen Familie.
Ich persönlich verabscheue das Geld, weil es die Menschen verformt, alles bekommt seinen Wert zuordnet, gerade deshalb verlieren wir Menschen den Sinn für das Miteinander, die Menschheit in eigener Individualisten Haft, gelenkt von den wenigen welche auch zu uns gehören.
Sind das die wenigen aktiven?
Kann doch gar nicht sein, aber muss ja fast schon so sein, wenn man bedenkt wie viele Menschen sich missverstanden, teilweise sogar betrogen fühlen von diesem System welches seinen scheinbar flauschig weichen Teppich über uns ausbreitet.

Die Eichenbank, ein Wunderwerk eines Traumes von mir und Dir, dazwischen ein Schrei nach Veränderung.
Ein Wirrwarr aus Du und Du, vielleicht bist Du ja doch Du.
Ich blicke in Deine Augen, verlasse diesen Traum auf unserem Gemeinsamen nach Hause weg, in das flauschig warme Bett.
Gute Nacht mein Traum, ich verabschiede mich von Dir.

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