New Orleans - Ge"sell"schaft
Es flog ein Stern umher, auf der Suche nach immer mehr,
Doch irgendwann fiel dieser Stern vom Himmel, weil die Schwerkraft langsam sinken lies.
Der Blick klar, das Ziel unklar verschwommen vor der Linse der geistigen Realität.
Das Fadenkreuz im Blick, die Gedanken kreisen wie beim Monopoly das Geld.
Die Einsätze werden immer höher, die Furcht erblicken Gesichter möchten schreien.
Doch bevor die Lehre vom Spiel des Lebens folgt, gibt es noch eins zu verraten, nur wer handelt, verbessert nachträglich unsere einzigste Welt.
Der Sternschweif sinkt weiter und weiter langsam tiefer, das Inferno des Aufschlags zersetzte den Glauben der Freiheit zur Asche.
Das Spiel des Lebens beginnt von jedem Tag neu.
Wir alle leben Hand in Hand oder vereinzelt auf diesem Planeten.
Doch wann realisieren wir alle gemeinsam, die Hand aufs Herz, so kann die Demokratie nicht ernst gemeint sein.
Die Gedankenautobahn durchbricht, den multimedialen Deckmantel des Schweigens.
Aus den Augen aus dem Sinn.
Das Leben ist für jeden von uns eine fortwährende Anpassung.
Die einen verformen sich bei der Anpassung, die anderen realisieren den Druck der Veränderung, aber wenige tun sogar etwas dagegen.
Die Zukunft kennt viele Namen, aber die Wahrheit, nämlich Aufklärung erreichen wir auch nicht in der Neuzeit.
Gefangen in unserer eigenen Wirklichkeit.
Der Kapitalismus treibt die Globalisierung voran, ob in Wirklichkeit mit Kummer und Leid, bleibt vor den Kameras versteckt.
Schließen wir die Augen.
Der Himmel ist so klar, der Mond beleuchtet den kleinen Weg, welche auf einer kleinen Anhöhe, eines Deiches liegt.
Die Parkbank, dort verbrachte ich schon viele Stunden, verschwendete viele Stunden, auf der Suche nach Besinnung, dem Sinn des Lebens.
Ich liebe mein freies Leben fernab von all dem Geld, den Moralvorstellungen einer Gesellschaft, über das Verhalten innerhalb der Gesellschaft.
Es gibt ihn wirklich diesen versteckten Gleichschaltungssatz innerhalb unserer Ge"sell"schaft.
Verraten und verkauft rauschte es mir schon einige Male durch meinen emotionsbeladenen Kopf.
Meine Augen geschlossen, der wahre Sinn der Freiheit, pocht jetzt in meinen Kopf. Die fortwährende Anpassung führt zu nix, außer einer höheren Gewalt, welcher man sich unrechtmäßig fügen muss.
Das ist die verdeckte Gerechtigkeit hinter allen Gerichtsinstanzen.
Die Geldscheine flattern bereits heute bereitwillig über den Tisch, aber nicht in die Kassen der Gemeinschaft.
Ich erinnere mich genau, es flog ein Stern umher, der auf der Suche war nach immer mehr.
Doch irgendwann fiel dieser Stern vom Himmel, weil sein Wille zum Weiterfliegen gebrochen war.
Vorbei ist die Zeit der Anpassung, wir werden uns alle erheben, hey komm sei auch du Punk.
Es ist egal, wie du aussiehst, es ist egal ob Killernieten, bunte Haare, Chucks, Stiefel, nein nein es ist viel mehr als eine äußere Fassade.
Ich weiß auch du kannst deine Umwelt verändern.
Gebe dich nicht und niemals auf.
Gebe niemals andere auf.
Das ist die Einstellung zum Leben, die man selber braucht.
Sich unter Freunden die Hände geben.
Kommunikation als Quell der Weiterentwicklung und für ein friedliches Miteinander.
Wenn ich schlecht träume, wird der Stern der Freiheit eingefangen, gefoltert und mit Lügen beworfen ...
Die Frage nach der Zukunft bleibt ungeklärt!
Es ist immer die Zeit etwas zu verändern zu wollen, das steht ohne Wenn und Aber außer Zweifel.
Tick - Tack die Zeit läuft immer weiter ...
Der Zustand verändert sich, die heutige Strömung zeigt in die falsche Richtung, die Zentralisierung der Macht (Globalisierung, Monopolisierung) und Kontrolle (Lobbyismus).
Schuld daran bleibt und ist das fucking Geld.
Wo in New Orleans vor nicht als zu langer Zeit Anarchie ausbrach, weil die Regierung nach über 4 Tagen den 500.000 betroffenen Menschen noch immer kein Essen gebracht hat.
Das sind die Bilder des Grauens, einer Schattendemokratie.
Diese Ungerechtigkeit traf ausgerechnet, die Arme unterdrückte schwarze Bevölkerungsgruppen.
Die Einkaufsläden waren prahl gefühlt, während auf der anderen Seite die kleinen Kinder unter Insulinschocks, wegen Unterernährung leiden ...
Das Geld regiert die Welt.
Scheinbar hat man in den USA nichts zu verschenken ...
Wie viele demokratische Herzen schlagen dort oben noch?
Herzlos, schmerzlos, rigoros.
Ja, auf die Plünderer wurde tatsächlich der Schießbefehl gegeben, um die „Ordnung“ wiederherzustellen.
Willkommen in der perfekten Selbstherrlichkeit einer Demokratie!
Auf Hungernde schießen, aber Ihnen nicht helfen, geschweige den Essen zu geben, welches reichlich vorhanden war.
Welches Recht wiegt her mehr?
Das des Eigentums / des Geldes oder die soziale Ader?
Herzlos, schmerzlos ...
Wo die Wahl auf die Qual fällt, kann etwas nicht richtig sein.
Es ist der Punkt, an dem die letzte Stunde schlägt.
Jetzt oder nie raus aus der Lethargie.
Die Freiheit besteht daran, sich zu lösen von der gelenkten Masse, um ein eigenständiges Denken zu entwickeln zu können.
Strecke alle Arme von dir ...
Einfach langsam loslaufen, loslassen und fallen lassen ...
Die Augen langsam schließen, langsam die scheinbar unendliche Freiheit genießen.
Die "Moralkarten" der Neuzeit kennen nur den egoistischen Gedanken, auf der Suche nach dem eigenen Vorteil.
Kapital spült alles runter, gibt dir zu essen und zu trinken, doch der Preis wird immer höher.
Die Schranken werden immer mehr, es gilt nicht mehr, die Freiheit, sondern das Kostüm der Freiheit, welches auf einer Vogelscheuche angebracht wurde.
Der Gesang der Freiheit verstummt so langsam selbst in den letzten Reihen, die 68iger sind nicht mehr!
Wo sind die vielen aufgeschlossenen Menschen, welche bereit sind mit dem Finger auf die Undinge unserer Volksherrschaft hinzuweisen.
Es ist dieser Stern, welcher die Suche nicht beenden konnte, auch, nicht nachdem sein Wille gebrochen wurde.
Denn es gibt immer die Hoffnung, auch wenn man selbst nicht daran glauben mag, jeder Mensch kann etwas verändern ...
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