Samstag, 24. Februar 2018

Die Natur der Dinge (2006)

Die Natur der Dinge

Interessenskonflikte werden in Konturen gezeichnet.
Die Bleistiftmine war stumpf, das Bild ist unscharf, die Absicht ist es auch.
So, aber ist die Natur der Dinge, viele Fragezeichen, viele stumpfe Bleistifte.
Doch irgendwo dort draußen in den Palästen der Hoffnung wehend sah ich Dich, versank in Deinen Bann. Dein Bleistift ist noch angespitzt.
Du zeichnest die Konturen mit kräftigen Linien.
Jede Linie eine Tat, so ist der Lauf der Dinge nicht immer bei mir! Ich sperre mich ein, hab Angst vor dieser ach so perfekten Welt!
Das Siegel des Schweigens verloren, mein Bleistift zeichnete viele schwarz-weiße Bilder…
Diese Bilder Problem-Lösungen, richtig oder falsch ist erst wichtig, nachdem der Bleistift stumpf geworden beiseite gelegt wurde…
Zielorientiert, versuchen wir unseren Freunden zu helfen, aber auch Dir und mir selbst.
Diese Reihenfolge spiegelt die Wirklichkeit wieder, wenn ich auf den Spiegel schau..
Doch was ist das?
Die Bleistiftmine ist stumpf, keine neuen Bilder mehr möglich, versunken in der eigenen Depressionswolke. Anderen helfen ist eins der schönsten Dinge in meinem freiheitlichen Leben!
Scheiß aufs Geld, ich schweiß auf Papier mit Zahlen, selbst wenn ich beschränkt werde in meinen bezahlbaren Möglichkeiten, das wird mir niemals meine Moral und meinen Freiheitsinstinkt rauben! Doch irgendwo da draußen gibt es Dich wirklich, diese Wesen, welche meinen stumpfen Bleistift anspitzen.
Ja dieses Verstanden fühlen gibt uns allen immer wieder neue Kraft.
Immer neue Kraft, der Bleistift erfüllt mich wieder mit neuer Energie! Mir ist nicht mehr halt, es gilt daran etwas zu verändern. Die Wärme zu suchen!
Keine Angst mehr vor dem dunklen Wegen.
Dankeschön für soviel Energie, Du Wesen von einem scheinbar anderen Stern. Die Gespräche intensiv geführt, die Worte fliegen stundenlang umher. Wir beide sind unsere eigenen Psychologen. Wir beide sind frei in unseren skizzierten Gedankenzügen.
Wir beide beenden unser innerstes Chaos mit der Kur eines sehr langen Gesprächsmarathons. Ich fühl mich wohl, das Gefühl des verstanden Werdens tut so gut.
Wo ist der Pfad meines freien Lebens geblieben?
Eingesperrt und verlassen, der Zug der Vernunft rollt doch der Freiheit entgegen, Deinem geistigen Bleistift Anspitzer sei dank.
Die Moral von der Gesichte, Freude hat der Mensch viele, aber nur wenige die einen wirklich zuhören und verstehen, sich für einen anspitzen, einem helfen.
Dies ist eine Lobeshymne an alle die mir lieb und heilig sind, Dankeschön, das es euch alle gibt. Ich gebe niemals auf, alle die mich kennen, Wissen was ich meine! Das Leben wird nicht bestimmt vom herrlichen Geld. Die Freiheit ist viel, viel mehr als nur 1 Wort :D
Du bist mein Bleistiftanspitzer, Ihr seid es alle!
Ohren auf den eigenen Egoismus abschütteln, um sich selbst hervorheben.
Ja lern auch Du anderen helfen Ratschläge zu unterbreiten, Dich nicht an dem Leid erfreuen, sondern daran zu erfreuen, wenn es dem anderen besser geht, ab Freund oder Fremder, wir sind Gemeinschaft, welche sich gegenseitig braucht.
Optimist und Rassist treffen sich auf der Mitte des Entscheidungsweges.
Was ist das Zeichen und was ist das Wunder?
Die Frage heißt gemeinsam bilden Sie einen neues Wunder.
Das Wunder der Gemeinsamkeit, fern ab von jeglichem Egoismus. Manchmal wünschte ich, ich würde die Menschen besser verstehen....
Wo ist das Ding aus der Natur, was mich blind versteht?
Wo sind die schönen Schatten der Gesellschaft nur hin?
Wo ist das Vertrauen, was ich verschenke nur geblieben.
Was heißt Vertrauen in einer immer kälter werdenden Welt?
Der Egoismus betäubt die klaren Sinne.
Was Wünsche ich mir ?
Die Ruhe und Geborgenheit, das Vertrauen, immer wieder verloren, immer wieder zerbrach das Glas der Liebe, das ist wohl der Traurige Lauf der Dinge.
Doch ich bin der Wirklichkeit!
Verraten und betrogen mach ich mich auf den Rückzug in mein eigenes Kämmerlein.
Hilfe schreien aufgegeben, kaum ein Mensch der einem wirklich zuhört, versteht, einem die Wärme gibt zum weiterkämpfen.
Aber Ausnahmen scheint es doch zu geben, nicht all zu lange her das Wunder eines phänomenalen Bleistiftanspitzers…
Der Traum wird zum Tag, die Nacht zum Tag.
Die Welt der Veränderung schlägt um sich verscheucht Afrika aus dem Sinn der Menschen, aber so global müssen wir nicht einmal um uns schauen es gibt, die regionalen Probleme, aber auch die nationalen und die globalen. Wir wollen Mauern einreißen.
Die Flüsse des Hassens neutralisieren!!!
Die Brücken welche ich mir immer wieder aufbaue zerfallen immer wieder hinter mir.
Mein Gesang der Freiheit.

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