Der Schreck sitzt tief, die Wunden ranken unüberwindlich wie riesige Berge inmitten Deines Lebenspfades.
Eine riesige unumstößliche Mauer.
Metaphorisch bespuckt, von Polemik gegeißelt, selbstherrlich hat das Problem Deinen Kopf befallen.
Der Virus vom Selbstmitleid hat Dein Kopf infiziert.
Gefühllos schlägt das Herz im Takt.
Ein Glas Wein, eine LSD Pille und der eigene Wille wird zum schein...
Die Erkenntnis verspiegelt kein Spiegelkabinett, weil es die Gedanken sich sind, welche sich selbst verspiegeln.
Die Wirkung setzt ein...
Die mausgraue Welt wird urplötzlich vielen bunten Farben gefüllt, wem sollte das auch schon nicht gefallen... entkommen wir der bösen Welt von heute und erfreuen uns an der Phantasie unserer Sinne.
Doch diese eigentliche Tatenlosigkeit lässt diese Lesbe kalt, vollkommen verschlungen von der schönen Irrealen Welt.
Sie sitzt da in der Ecke und weint, Sie hat das verloren was Sie schon immer gesucht hat.
Ihre Liebe zerbrach wie die Glasscheibe bei einem Hammerschlag.
Der Schmerz reicht tiefer als der Abgrund des tiefsten Brunnens.
Schon bald heißt die Hoffnung Erhöhung der Dosis bei gleich bleibendem Problem, versunken im Selbstmitleid reißt selbst der kleinste Schnitte eine riesig klaffende Wunde.
Es ist die Magie der Tat, welche uns Menschen fasziniert.
Da hilft keine Ausflucht in die dunkle Ecke und auch nicht der Rückzug in die verschönte Drogenecke.
Das einigste was Abhilfe schafft ist die Kommunikation, weil die Wände des Schweigens kennen kein Erbarmen.
Kommunikation durchbricht selbst scheinbar undurchdringliche Wände butterweich.
Die Hoffnung braucht kein Papierstück sein.
Die Hoffnung, kommt lasst sie echt sein.
An diesem Punkt des Endes angekommen, bin nicht nur Ich und Du gefragt, sondern wir die die hier zusammen leben auf diesem Planeten.
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