Sonntag, 18. Februar 2018

Träume und Hoffnungen (2004)

Der Himmel! Wo soll die Reise beginnen? Die Reise startet mit der angeblichen Mondlandung 1969 es war ein großer Traum diesen unendlichen Weltraum zu besiegen, seine unsichtbaren Antimaterie schwarzen-Löcher zu erforschen, der Traum begann früh schon seitdem Menschen in den Himmel sehen konnten, fragten Sie sich was dort draußen wohl sei.

Peng! Du erwachst aus deiner Meditation dein Kopf senkt sich vom Sternen beladenen Nachthimmel nach unten zu einem Igel. Du erinnerst dich an deine Träume deine Träume sind immer Träume geblieben du hast versucht deine Träume zu verwirklichen so gut es ging, doch leider lagen immer Steine auf deinem Weg zum Vollendeten Glück. Doch deine Hoffnung das sich deine Träume irgendwann erfüllen schwinden langsam vor sich hin, du merkst langsam das dein Traum nur ein trügerischer Glaube ist – Endstation Hoffnung. Doch vor nicht all zu langer Zeit waren deine Träume doch noch voller Optimismus, sie spendeten dir Trost alles schlechte zu vergessen, die Zuversicht stand dir in deinen funkelnden grün-blauen Augen geschrieben. Doch deine Erwartungshaltung hat sich nicht erfüllt und aus deinem Traum wird ein Trauerspiel, die vollbepackte Traumwolke wird dunkler und dunkler und sie wird zu einer grauen Trauerwolke. Deine schöne Traumwelt gerät aus dem Angeln und du erkennst die brutale Realität deines Lebens, nichts erreicht! Einsam ohne Freunde, alle hast du vertrieben. Doch dein Motto war die Hoffnung stirbt zu letzt egal was passiert, Sie lebt in dir weiter – falsche Illusionen von einem Leben welches du dir in deinen Gedächtniswelten gebaut hast ein so großes Traumschloss in dem so viele schöne Sachen platz haben, viel zu viele Sachen – die Realität verdrängt und immer nur an seine Träume glaubend durch die Gegend gezogen, doch langsam spielt die Zeit dir einen Strich und du merkst, das dieses riesige, ja fast schon gigantische Traumschloss nur ein Luftschloss voller leeren Illusionen ist – Depression.

Wo ist die Fairness geblieben fragst du dich in deinem Kopf? Doch dein Kopf kennt keine Antwort auf diese Frage, es entwickelt sich ein Hass auf alle reichen Menschen, denn Reiche Menschen können sich all Ihre Träume erfüllen denkst du dir so, als du deinen Blick von der Bank auf der du sitzt nach unten auf denn kleinen See richtest – du erkennst dein Spiegelbild ein Spiegelbild, welches nicht genug Geld hatte um sich seine Träume zu kaufen – ein großes Haus mit einem super Auto und noch einer schönen Frau – so wie du es immer im fernsehen zu sehen bekommst. Doch sind Träume nicht etwas anderes als Materielle Dinge? Träume sind nicht greifbar Träume sind nicht Real und doch wünscht man sich Materielle Sachen wie das große Haus und das super Auto und die schöne Frau. Begriff es endlich flüstert dir dein „über Ich“ (super ego) von innen in dein Ohr – Wir Menschen klammern uns an Materiellen Dingen, dabei sind es doch vielmehr die Immateriellen Gegenstände von denen man träumen sollte, wer braucht schon Geld um glücklich zu sein – manche Afrikanische Stämme brauchen es nicht die ausgerotteten Ur-Indianer und immer weiter zurückgetriebenen Australischen Ureinwohner. Nur wir brauchen Geld um unsere kapitalistischen Wünsche und Träume zu erfüllen und da sagt noch einer die Demokratische Gemeinschaft ist nicht schuld das es so ist wie es ist.

Noch etwas zum Thema Fairness – Menschen wurden früher 17. und 18. Jahrhundert auf barbarischste Art und Weise getötet nur weil die Gesellschaft es für richtig hielt Hexen zu Verbrennen oder sie so lange zu Quälen bis sie endlich tot waren. Fairness der Schiedsrichter deiner Träume und Hoffnungen, abwegig schreit es in des Lesers Kopf, doch wären Alle Reich wie würden dann die Hoffnungen der Reichen aussehen, vielleicht doch nicht Materieller Art? Aber bedeutet Fairness nicht Gerechtigkeit? Ja sicherlich flüstert dein gebildetes Über Ich dir wieder zu. Ist es Fair das ich meine Träume nicht erfüllen kann? Andere Können das doch auch, wieso darf ich nicht, was mache ich falsch ?, warum enttäuscht mich diese Welt nur immer wieder? Dein super Ego schreit laut, was brauchst du zum glücklich sein wirklich? Vielleicht Liebe, Geborgenheit, Menschen mit denen du etwas gemeinsam hast... du antwortest so etwas habe ich nicht ich bin alleine verbittert und vielleicht sogar depressiv. Dein super ego sagt mit einer schwachen stimme, Träume und Hoffnungen sind erstrebenswert doch von alleine erfüllen Sie sich nicht! Du bist nicht der Mittelpunkt der Welt und folge dem Motto „Nichts ist wahr und alles ist erlaubt“, wenn du verstanden hast was diese Aussage wirklich bedeutet wirst du verstehen warum nichts wahr ist, denn deine tiefsten Träume und Hoffnungen sind nun mal nicht real also sind sie nicht wahr also ist es ein Glaube an eine Illusion, auch wenn der Glaube sprichwörtlich Berge versetzten kann, wird er es nicht tun, wenn du nicht bereit bist etwas für deine Träume und Hoffnungen tun. Alles ist erlaubt – es gibt keine Grenzen und Regeln, die besagen das ist falsch zu tun, falsch zu glauben, falsch ist die komplette Welt mit all ihren Regeln, es gibt so viele Blickwinkel, damit meine ich Kulturen die alle anders erzogen werden, die alle ihre Sachen so sehen wie es ihnen über Jahrhunderte lang beigebracht wurde. Als Sigmund Freud die Beschreibung für innere Triebe also auch Wünsche und Hoffnungen beschrieb fasste er eine krankhafte Form unter dem Begriff Neurose zusammen. Wer also ständig Träume und wünsche ins Unterbewusstsein verlagert und diese dort begräbt wird später einmal unter starken Depressionen leiden.

Träume und Hoffnungen – ja wie warm Träume und Hoffnungen sein können. Es gibt auch trügerische Hoffnungen genauso wie es das bei den Träumen gibt, der ewige Weltfrieden auf den das einzelne Individuum keinen Einfluss hat, es ist als wenn sich Nachbarn streiten, nur haben diese Nachbarn Militär und löst sich ein Streit nicht auf kommunikativer Ebene wird der gewaltsame Lösung eingesetzt um zu demonstrieren wer hier eigentlich Recht hat eine Absurdität die nur einem Menschlich kranken Verstand entspringen kann.

Verlassen wir einmal die Globale ebene der Träume und Hoffnungen und widmen uns wieder der individuellen persönlichen Träume und Wünsche, warum streben so viele Menschen nur nach nicht verständlichen dingen. Träume eine der schönsten Sachen der Welt, wer nicht Träumt ist schon tot wer nicht träumt hat keine Phantasie, Träume und Hoffnungen sind wirklich gesund solange man nicht von Ihnen vereinnahmt wird! Auszusehen wie jemand anderes ist auch ein Traum für viele, geschaffen durch die weltweiten Medien die aus einem Menschen etwas ganz wichtiges, schönes machen können – also eine Vorbildfunktion wird aufgebaut! Dies sind die Krankhaften Wünsche die ein gesunder Menschenverstand zwar teilweise möchte, doch eine Kopie eines anderen Menschen zu sein, rein optisch ist das nicht ein Verbrechen!? …pause…
Es gibt Menschen die Suchen Träume, vielleicht gehörst ja auch du dazu, keine Hektik einfach nur Ruhe, Stille und inmitten der schönen Natur gefangen – natürlich im positiven Sinne gefangen, gibst du deinen 3 theoretisch existierenden Gehirnschichten Zeit sich neu zu ordnen und du läufst zufriedener durch denn Tag, wenn du über deine Probleme nachdenkst als wenn du Sie deinem Unterbewusstsein dem Über-Ich zum Frühstück gibst und deine Probleme dich langsam von Innen zerfressen, vielleicht sind es ja die unerfüllten Träume die dich von innen heraus zerfressen, vielleicht aber auch nur deine Probleme die du verdrängst, also lass deine Träume, Träume sein und begebe dich in die Realität, denn auch in der Realität kann man Träume leben, wenn man Sie sucht und findet….
-to be continued-

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