Samstag, 24. Februar 2018

Ein Blick durch die äußere Fassade (2005)

Ein Blick durch die äußere Fassade.

Ein Blick durch die äußere Fasse.
Ich kenne die Emotionen auf der anderen Seite nicht.
Mir fehlt der volle Einblick in meine Bewertungsmöglichkeiten deines Charakters.
Philosophisch guck ich zu den Sternen.
Der Gedanke an die Freiheit, denn teilen wir beide!
Solange Du dran glaubst fühl ich mich wohl bei Dir!

Das was ich sehe, das bist Du.
Das was ich höre, das bist Du.

Wir haben beide unsere eigene Meinung.
Jeder Mensch ein Individuum.

Wie können wir etwas vermissen was wir noch nie besäßen haben?
Träumen wir einen idealistischen Weg mit falschen Zielen?
Wir übersehen gerne die feinen Details des scheinbar eingemeißelten Weges der Zukunft.

Wir schauen in unser erstarrtes Spiegelbild.
Wir erblicken unser getrimmtes äußeres.
Jeder Mensch hat eine Stellung in der Hackordnung der Gesellschaft.
Von oben wehen die Anzugwinde, am unteren Ende die Jogginghosenfraktion.
Arm und Reich, oder Reich und Arm?
Ich sehe Reich triumphiert über Arm.
Der Reiche lebt über den Verhältnissen seiner Mitmenschen.
Der Reiche stellt sich besser, als alle anderen.
Egoistisch, oder nicht?
Viel mehr Geld als man ausgeben könnte.
Ich sehe ein solches Gesellschaftsideal als einen Verrat der Freiheit.
Keine demokratische Freiheit begegnet uns nach den Bundestagswahlen.

Du siehst wie das Luftschloss meiner Träume aus Visionen aufgebaut ist.
Ich stelle Dir tausend Fragen, aber Du antwortest mir nicht!
Warum blicken Wir nicht durch die äußere Fassade des gigantischen Spielbrettes?
Sind diese Blick so tödlich?
Legen Sie soviel dunkel an das Tageslicht?
Ist vieles zu Extrem?
Die Tatsachen, sprechen den Fragezeichen entgegen.
Die Lösung kann man für sich selbst bestimmen, man muss kein Visionär sein, um die Zukunft zu begreifen.

Bei den Bundestagswahlen zum Beispiel, haben wir alle 4 Jahre das Recht, teilzunehmen, an diesem einmaligen Abstimmprozess.
Wir wählen einen Weg.
Die Entscheidung wird verkündet und wir alle verstummen.
Doch nun zum eigentlichen Problem.
Wir sollen über einen Weg entscheiden, der uns natürlich als möglichst weiß und blau verkauft wird.
Hoffnung für Deutschland.
Freiheit für die Demokratie.
Schlagworte rauschen, aus den Bächen, der Politischen Münder.
Welches ist der Weg welcher Richtig ist?
Die Antwort darauf zu finden, darf man keiner Propaganda folgen, sondern muss für sich selbst eine Meinung bilden.
Diese eigene Meinung lässt sich viel leicht schlüssig beantworten, als die zehn durch den Fernseher hoch gekochten Meinungsbilder, welcher man nur folgt sie aber noch nie in Frage gestellt hat, oder sie überhaupt nicht verstanden hat.
Es sei noch einmal betont für sich selbst die eigene Meinung zu finden, wir sind keine Lemminge, wir haben mehr Macht, als alle grauen Köpfe zusammen.
So etwas nennt man manchmal auch Punk.
Ohne unsere Stimmen keine Wahl.
Ohne uns gibt es kein fucking, oh wie vulgäres System.
Doch wir wollen doch nicht gleich die Anarchie, aus dem Lehrbuche.
Wir wollen doch nur mehr Mitbestimmung.
Wir haben ein Recht auf mehr Mitsprache innerhalb der Demokratie.
Die Äußere Fassade des Spielbrettes, welches einem Schachbrett ähnelt, konnten wir nicht durchbrechen.
Die äußere Fassade ist viel zu komplex um sie jemals komplett zu begreifen.
Die Suche beginnt, das Kollektiv ein gemeinsamer Supercomputer auf der Suche nach der nötigen Transparenz des Schachbretts.

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