Samstag, 24. Februar 2018

Ein Traum von einer Gesellschaft (2005)

Es war Nacht, die Nacht war schwarz, die Gedanken kreisen um ein Thema!
Der Traum verwandelt die bitter schwarze Nacht in Welt voller Farben!
Farbenfroh durchs leben streifend, das lachen Mein ständiger Begleiter!
Begleitet wird dieser Traum von faszinierender Musik, das Rauschen des Flusses, die singenden Vögel, das Zauberspiel der Natur ist in vollem Gange!
Die Welt dreht sich permanent weiter, auch wenn man selbst stehen bleibt!
Ein Traum bleibt niemals stehen, er läuft immer weiter...
Tatsachen sind unverrückbar, auch wenn die Lüge an der Wahrheit klebt...
Der Traum, ein komplex von Natur, einer faszinierender Geräuschkulisse...
Jetzt wird ich mach fragen, was das hier alles soll!
Die Antwort wird verschwiegen...
Die Guten werden siegen, wenn Sie sich mal trauen, die Bösen, ganz böse zu verhauen...
Ist die Frage denn schon klar?
42 ist die Antwort, wie lautet die Frage?
Die Frage nach allem Leben ist ein Traum!
Ein unveränderlicherer Traum, ein Chaossystem indem wir beide Du und ich leben.
Das Chaossystem besteht aus jeglichem leben auf diesem Planeten und jeder Mensch kann etwas bewegen und sei es nur ein Sack voll Reis, einen Computer.... viel schlimmer das jeder Mensch etwas bewegen kann, ist die Tatsache das er sogar etwas verändern kann, Kriege, Bombenanschläge, das Machwerk von wenigen Personen in diesem Chaossystem die glauben das Chaossystem zu beherrschen, doch irgendwann wird diese Welt unter mehreren gigantischen atomaren Staubwolken zugrunde gehen.
Die Welt kennt nur Spiegel für die Reichen, die Armen können sich nur verzehrt im Wasser sehen... wo sind die Tränen der Menschen die glauben das Chaossystem zu steuern....
Ich werde keine finden, denn wo kein Mitleid ist, ist auch kein Gefühl... abgestumpft wird dieser Traum wahrgenommen... abgedroschen diese Bilder von solch einem Gesellschaftssystem, dem jedes System dieser Erde unterlegen ist.
Es ist das Kollektiv der Menschheit, die aus dem Chaossystem einen geordneten Gleichschritt wagen können... die wenigen Macher der Macht hielten nur Zügel in der Hand um uns Menschen steuern zu können... die Zügel sind nicht in der Lage alle Menschen so zu steuern das ein Gleichschritt möglich wäre, nichtmal innerhalb einer Nation ist dies möglich, die Geflechte der Macht sind allgegenwärtig, dieses durchwobene Netz hat überall Eckpunkte aber wie soll man diese nur alle zerstören?
Gemeinsam, als eine Weltnation, wir brauchen keine schwarzen Linien die uns in verschiedene Nationen klassifiziert....
Das Netz des Kapitalismus mit dem verbunden das streben nach Macht kommt, kann nur reißen wenn wir alle gemeinsam den gleichen weg gehen!
Es endet ein Traum vom Weltfrieden...
Höhnisch grinst das Eichhörnchen zum Esel, Du und Ich sind wir beide!

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