Freunde fürs Leben!
... Ich fahre auf diesem dunklen weg, ich fahre immer weiter und weiter, ich habe kein festes Ziel, ich treibe auf meinem Fahrrad immer weiter voran. Links und Rechts neben mir befinden sich dunkle Gewächse, Bäume, grünes welches dunkler erscheint, der volle Mond leuchtet mir den Weg, ich fahre auf diesem dunklen vom Mond beleuchteten Weg, immer weiter und weiter, ich habe kein festes Ziel.
Dieser Weg wird niemals enden in meiner Phantasie, er ist so abwechslungsreich und mit allerlei interessantem gespickt. Und von weitem sehe ich ein helles Licht, so wunderschön es tut nicht in den Augen weh. Ich schaue nach oben die Sterne erscheinen mir wie dieses helle Licht auf Erden, es kommt langsam näher.
Ich fahre noch immer auf diesem dunklen weg, welcher beleuchtet ist von einem Mond und von vorne kommt ein Sternenähnliches Licht auf mich zu. Dieses Licht wird immer größer und kommt immer weiter auf mich zu, es funkelt von weitem, es kann kein Fahrrad sein. Charmant leuchtet mir dieses Licht in mein lächelndes Gesicht, ich spüre wie eine unbekannte wärme von vorne zu mir spricht, indem es meinen Körper mit lebensnotwendiger wärme füllt.
Stück für Stück kommt es näher die Wärme nimmt so der Lichtfokus verbreitert sich, mein Blick wird eingefangen von diesem hellen wohltunenden Licht, es ist ein wärmender Gedanke der meinen Geist entspringt.
Mein klappriges Fahrrad, welches kein vorderes Schutzblech mehr hat, fährt immer weiter und weiter bis zum hellen Licht, welches heller und weicher ist als alles andere was ich vorher gesehen habe. Es entspringt meinem Geist ein klares Bild, was sich hinter dem hellen warmen und wohltunenden Licht verbirgt. Mein Lächeln im Gesicht nimmt immer weiter zu je näher ich dem hellen Licht komme. Dieses Licht erscheint mir wie ein Fixpunkt in meinem Leben, es erscheint mir Lebenswichtiger als die wärme der Sonne oder die Luft zum Atmen. Dieses Licht bewegt sich scheinbar nicht ich fahre auf das Licht zu immer weiter und weiter ohne bekanntes Ziel, lasse ich mich einfach vorwärts treiben von der Neugier und dem unendlichen verlangen, das dieses Licht immer wärmer wird.
Mein Fahrrad alt und ohne Vorderbremse treibt seinem unbekannten Ziel Stück für Stück näher. Ich fühle mich als wäre alles um mich herum weiß, ich fühle mich endlos frei, so frei wie nirgends anders auf dieser einfarbigen Welt. Mein Blick versucht irritiert den Mond zu finden, doch mein fixierloses Auge findet nur noch weiß und ein mir bekanntes Wesen offenbart sich langsam Stück für Stück. Ich spüre wie mein Herzschlag beruhigt wird von dieser heilkräftigen wärme, das Licht vertreibt meine Sorgen und bei diesem Licht fühle ich mich frei und unbeschwert. Meine fahrt mit unbekanntem Ziel hat ein Ende, endlich nach so endloslanger Zeit der irritationslosen fahrt fühle ich mich am Ziel meine Findung.
Dieses Ziel, das bist du, dieses Wesen mit einer so besonderen Ausstrahlung, das nicht alle Sie wahrnehmen können. Das Licht bildet einen Kokon und alles um uns herum ist weiß endlos weiß und irgendwo in diesem endlos weißem Raum befindet sich ein großes Rotes Herz auf dem dir geschrieben steht „Lass uns Freunde fürs Leben sein“.
Dieser Kokon ist wie eine Schutzschicht, welche alles schwarze von draußen absorbiert und wir beide sind sicher in unserem Kokon vor all den unbekannten die draußen bleiben müssen.
Wir geben eine menschliche Tugend auf, dem streben nach immer mehr. Wir beide werden Freunde bis an unser Lebensende sein. Diese Wärme gibt mir Vertrauen meine Äußere Fassade zu öffnen, du darfst in mich hineinschauen ohne Schutzschirm und Blendgranate du kannst direkt bis in mein Herz sehen. Dieses Licht wird niemals erlöschen, dafür werden wir beide Sorge tragen. Dieser Text ist ein Sigel auf Lebenszeit.
Mit freundlichen Grüßen thE_iNviNciblE
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